WECF – Frauen machen Druck in Rio: Forderung nach ungefährlichen Ersatzstoffen und strenger Regulierung von endokrinen Disruptoren

Seit dem Rio Earth Summit 1992 (Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung, Nations Conference on Environment and Development, UNCED, kurz Rio-Konferenz) werden wir mit steigender Tendenz toxischen Chemikalien ausgesetzt. Darauf weist die internationale Frauenorganisation Women in Europe for a Common Future (WECF) vor dem Hintergrund der nächste Woche stattfindenden Rio+20-Konferenz hin.

Brustkrebs vermeiden, bevor die Krankheit beginnt

Schädliche Substanzen, die in den menschlichen Körper gelangen, führten vermehrt zu Unfruchtbarkeit, Störungen der reproduktiven Gesundheit, Brustkrebs, verfrüht einsetzender Pubertät und weiteren negativen Auswirkungen. WECF forderte vor dem Hintergrund von Verursachern und Auswirkungen der Schadstoffbelastungen das Recht auf gesunde Umwelt ein. WECF fordert daher Regelungen, die den Austausch bzw. Ersatz solcher Substanzen, speziell der endokrinen Disruptoren, also hormonell wirksamer Umweltschadstoffe verpflichtend machen.

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