Bundesamt prüft Nutzen des Mammo­graphie-Screenings

Salzgitter – Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) lässt das Programm zur Früher­kennung von Brustkrebs in Deutschland überprüfen. Untersucht werden soll, wie wirksam das Mammographie-Screening die Brustkrebssterblichkeit verringert, wie das Bundesamt heute in Salzgitter mitteilte.

Seit einigen Jahren können in Deutschland Frauen zwischen 50 bis 69 Jahren alle zwei Jahre eine Röntgenuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs in Anspruch nehmen. Ziel des Vorsorgeprogramms ist es, Brustkrebstumoren in einem sehr frühen Stadium zu entdecken und die Sterblichkeit zu senken.

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