Brustkrebs Früh erkannt, nicht geheilt

US-Forscher kritisieren die Mammografie-Reklame einer Brustkrebshilfeorganisation. Der Nutzen der Mammografie werde überschätzt, gleichzeitig den Schaden durch Übertherapie ignoriert.

„Weniger reden, mehr handeln“: Unter diesem Motto hat die einflussreiche amerikanische Brustkrebshilfeorganisation „Susan G. Komen“ 2011 Reklame für die Brustkrebsfrüherkennung, das Mammografie-Screening, gemacht. Anlass war der „Brustkrebsmonat“ Oktober. Jetzt erntet sie heftige Kritik dafür. US-Wissenschaftler werfen „Susan G. Komen“ vor, den Nutzen der Mammografie, also der Röntgenuntersuchung der Brust, zu überschätzen und gleichzeitig den Schaden durch Übertherapie zu ignorieren.

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