Brustkrebs: Nach der Operation „blutig entlassen“

Mediziner kritisieren, dass die Krankenkassen aus Spargründen zunehmend den Behandlungserfolg gefährden.

Der winzige Tumor war bei einer Röntgenuntersuchung der Brust aufgefallen, die Ärzte im Brustzentrum in Berlin-Buch hatten eine zügige Operation empfohlen. Schon zwei Tage nach dem Eingriff, bei dem die Brust erhalten wurde, konnte die 51-jährige Patientin wieder nach Hause gehen. Die kleine Wunde verheilte rasch, Schmerzen traten nicht auf und die Gefahr eines Rückfalls war nach Aussage der Mediziner sehr gering. Für die Patientin war die Behandlung fürs Erste abgeschlossen, für das Brustzentrum aber begann der Ärger.

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