Mammographie steigert Brustkrebsrisiko bei Frauen mit defekten Genen BRCA 1 und 2

Nach einer Studie, die am Niederländischen Krebsforschungsinstitut in Amsterdam durchgeführt wurde, steigt das Brustkrebsrisiko bei Patientinnen mit dem Gendefekt BRCA1 und 2, die sich vor dem 30. Lebensjahr per Mammographie auf Brustkrebs untersuchen lassen, deutlich.

Frauen, die eine Veränderung in den Genen BRCA1 und 2 vererbt bekamen, erkranken deutlich häufiger an Brustkrebs als andere Frauen. Man schätzt, dass fünf bis zehn Prozent der Brustkrebsfälle auf eine solche ererbte Prädisposition zurückzuführen sind. Daher wird betroffenen Frauen zu einem sehr frühzeitigen Screening geraten, denn genetisch bedingter Brustkrebs tritt gehäuft in jüngeren Jahren auf.

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