eBook-Tipp: Schnurren ist die beste Therapie

Ein tierisch gutes Buch findet ihr neuerdings bei amazon. Als eBook erhältlich und voller schöner Katzengeschichten, Beschreibungen und Therapieansätze aus dem Leben von Roland Emmenlauer und seiner krebskranken Frau Gabriele.

Kurzbeschreibung
Die ersten „Therapietiere“ sind längst in Praxen, Krankenhäusern und Heimen eingezogen, aber können Tiere tatsächlich Menschen heilen? Der Autor, Roland Emmenlauer, ist dieser spannenden Frage nachgegangen, nachdem er durch eigene Erlebnisse, aber auch durch Informationen über „Therapietiere“ in der Presse angestoßen wurde, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Er setzt dabei auf über 30 Jahre Erfahrungen mit Thaikatzen, pflegt und beobachtet diese Tiere sowohl drin wie draußen, vor allem ihr Sozialverhalten und die Transaktion zwischen Tier und Mensch.
Er berichtet, wie er durch die schwere Krankheit seiner Frau hautnah mit der Frage nach der gesundheitsfördernden Wirkung von Tieren konfrontiert wurde, was er dabei beobachtet und herausgefunden hat. Danach folgen Kurzgeschichten von anderen Tierhaltern über berührende Erlebnisse mit ihren Vierbeinern, wie sie durch diese gestützt oder aktiviert wurden in Zeiten von Krankheit, Einsamkeit und anderem Leid. Schließlich gibt er Tipps und hilfreiche Informationen aus der Praxis, zum Beispiel, wie man ein geeignetes „Therapietier“ finden kann. Damit das ernste Thema aufgelockert wird, unterhält der Autor seine Leserinnen und Leser mit Fotos aus dem Alltag seiner Fellnasen auf Samtpfoten in ihrem kleinen Katzenparadies.

Buchtipp schnurren..

Schnurren ist die beste Therapie – Roland Emmenlauer

Auch Bommel und ich durften einen kleinen Platz im Buch füllen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich lesen wird.

Auch interessiert? Hier gehts zum eBook.
Kein Kindle? Hier gibt’s die kostenlose Leseapp von amazon.

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4 Kommentare zu “eBook-Tipp: Schnurren ist die beste Therapie

  1. Pingback: eBook-Tipp: Schnurren ist die beste Therapie | dreamsandme

    • Nee, ich hab einfach nicht daran gedacht. Ist doch auch mal was – nicht dran zu denken 🙂 Ich hab jeden Tag gesagt: Ich muss da noch anrufen und habs immer vergessen.

      Aber am Dienstag bin ich nochmal in der Onko, wegen meiner Xgeva. Da weiß ich dann mehr (wenn ich es nicht vergesse 😛 )

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