Reha-Tagebuch #14, 15, 16 und #17

Huiiiii, da hab ich aber so einige Tage versäumt und ganz ehrlich!? Mein Chemobrain lässt es nicht zu, von den letzten Tagen zu erzählen. Ich hab alles vergessen.. irgendwie..

Im Prinzip ist auch nicht wirklich viel passiert. Ich hatte mein übliches Programm und den üblichen Plausch mit den anderen Rehapatienten. Es war entspannt und das Gefühl, täglich zum Sport getrieben zu werden, ist auch toll. Dennoch bin ich froh, wenn Freitag endlich Schluss ist und ich mich vorallem mal wieder um meinen Haushalt kümmern kann.

Aber Morgen besuche ich erst einmal ein kleines „Fitnessstudio“ im Sportverein um die Ecke. Theoretisch müsste die KK ja so einen Beitritt fördern. Ich schau mir das Morgen abend also mal an und lasse mir alles erklären, schau, was es für Geräte gibt und ob etwas geeignetes für mich bei ist, vorallem, wie die Betreuung ist, denn meinen Gesprächspartner von Morgen kenne ich bereits aus der Schule und soweit ich mich erinner, hat er nichts mit Fitnesstudio gelernt. Na mal sehen. Es ist halt eben ein normaler Sportverein mit Fußballclub. Aber ein Laufband und ein Fahrrad werden sie doch wohl haben, oder?

Morgen habe ich wieder Lehrkochen. Wir backen Brötchen und machen Aufstrich selbst. Da bin ich mal gespannt. Das Rezept für die Brötchen hab ich ja schon Daheim, aber noch nie gebacken. Und bei Aufstrichen bin ich ja auch eher mäkelig. Ich steh eher auf Honig und Nutella.
Außerdem besuchen wir Morgen das Saline-Museum. Jaaa, dafür fällt mein Sport aus. ♥ Und allgemein ist es Morgen eher entspannt. Rückenschule und ein Bewegungskurs und die Essenspause: Spaghetti Bolognese. Ich bin gespannt.
Vorhin stand ich mal auf der Waage und ich hab doch tatsächlich ein schweißtreibendes, echt hart verdientes Kilo abgenommen. Da ich vorhin aber Joghurt, einen Muffin und zwei Würstchen gefuttert hab, hat sich das wohl wieder erübrigt. 😉

Im Übrigen wurde ich vom Arzt heute als nicht arbeitsfähig eingestuft..

Und ich kann, wenn Bedarf besteht, auf Rezept weiterhin Krankengymnastik dort machen, was mich schon sehr freut, denn jetzt haben wir die „richtige Stelle“ gefunden und dehnen ordentlich, sodass ich minimal schon wieder mein Bein über das andere bekomme. Minimal, aber immerhin. Es ziept zwar immer derb und ich muss die Zähne zusammenbeißen, aber es klappt.
Nächste Woche übe ich mit Mutti 😀 Denn Beine übereinander halten, ist für mich sehr schwer und kräfteraubend. Vorhin hätte ich fast einen Krampf in der rechten Arschbacke bekommen, weil ich so angestrengt halten musste.. grr.

So und nun geh ich schlafen. Ich versuche es zumindest. Wird mal wieder Zeit für autogenes Training, denn müde bin ich wirklich nicht.

Schlaft schön.

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Unterstützt Bommel mit einer Stimme beim Yarrah Gewinnspiel – Wir brauchen nur noch wenige Stimmen, um unter die ersten 10 Katzen zu kommen und einen Futtergutschein abzustauben, von dem auch etwas an den Tierschutz abfällt. Jeder darf nur eine Stimme abgeben – Bommel ist die Nummer 55

Danke ♥

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4 Kommentare zu “Reha-Tagebuch #14, 15, 16 und #17

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