Natalies letzte Chance

Natalie ist eine junge Frau, gerade einmal 29 Jahre alt. Sie hat zwei süße Söhne und leidet an Krebs. Bei ihr wurde ein böser Blasentumor festgestellt. Sie gilt als austherapiert, keiner kann/möchte ihr mehr helfen. Natalie wurde nach Hause geschickt, mit den Worten: Sie solle die letzte Zeit, die ihr noch bleibt, mit ihren Söhnen verbringen.

Doch Natalie und ihre Familie geben nicht auf. Sie fanden eine private Klinik, die ein Heilverfahren anbietet, welches für Natalie interessant sein könnte. An diesem Strohhalm klammern sie sich nun. Doch die Krankenkasse übernimmt keine Kosten. Es sind mehrere Behandlungszyklen geplant, einer davon kostet 11.000 €. Nun hofft Natalies Famile auf Spenden, um die Kosten übernehmen zu können.

Möchtet ihr mehr dazu erfahren? Dann schaut hier vorbei.

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Ich persönlich finde es ja eine Frechheit, dass es eine mögliche Therapie gibt und diese einem schwer kranken Menschen verweigert wird. Ich finde es bodenlos und traurig, wie wertlos ein Menschenleben wird, wenn es ums Geld geht.
Ein totkranker, junger Mensch und eine Heilmethode, die helfen könnte. Und die Krankenkassen stellen sich quer, die private Klinik verlangt utopische Summen. Es ist grauenvoll und macht mich traurig.

Ich denke oft an mein Leben und daran, wie es mir gehen könnte. Ich schaue mir diese Seite an und denke: Hey, ob das auch was für mich wäre? Ich will auch nicht sterben..
Aber wer soll mir das bezahlen? Niemand. Auch meine Familie könnte diese Summe nicht stemmen.

Ist das nicht schlimm? Die Hoffnung auf Leben bleibt uns „Dummen“ leider verwehrt.

If only for a second

Diese tollen Bilder gehen um die Welt.. und ins Herz.

20 Krebspatienten wurden eingeladen, Fachleute würden sie gern um den Kopf herum stylen. Sie sagten zu und mussten die Augen geschlossen halten bis zur Aufforderung, sie zu öffnen. Alle machten mit, ohne zu wissen, was auf sie zukommt. Es waren nur Patient/innen dabei, die gerade eine starke Chemotherapie durchmachten. Hinter dem Spiegel, in dem sie sich später betrachten durften, stand ein Fotograf und machte Fotos von den erst verdutzten dann aber strahlenden Gesichtern. Für einen Moment dachten die Patienten nicht mehr an ihre Krankheit. Es wurden berührende Bilder, die um die Welt gingen.

Ständiges Grübeln: So stoppt man negative Gedanken

Das Abschalten will einfach nicht gelingen, die Gedanken kreisen immer wieder um ein Thema. Dieses Problem kennen viele. Psychologen warnen: Positives Denken hilft nicht dabei, das Gedankenkarussell anzuhalten. Besser sei, seine Gedanken nicht zu ernst zu nehmen.

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In diesem Sinne.. werd ich heut mal nicht weiter über Morgen nachgrübeln (Onkotermin, Besprechung Therapie, Xgeva). Dann setz ich mal meine rosarote Brille auf: Think pink! 😛

Mammakarzinom: Neuer Hormonblocker in Sicht

Meine Alarmglocken schrillen ganz laut. Sie schreien

Hiiiiiiiieeeer, ICH, ICH, ICH!

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Wenn hormonsensible Brusttumore resistent gegen die Antihormontherapie wurden, mussten sich Brustkrebs-Patientinnen bisher einer Chemotherapie unterziehen. Ein Osteoporosemedikament könnte allerdings bald Abhilfe schaffen.

[…] Doch nun scheint es neue Hoffnung für betroffene Frauen zu geben: Ein Osteoporose-Medikament soll, laut einer vom Hersteller Pfizer gesponserten Studie des Duke Cancer Instituts in Durham, USA, das Wachstum von Brustkrebszellen sogar in medikamentenresistenten Tumoren stoppen.

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Also liebes Pfizer-Team, ran an den Speck! Ran an die Studie! Ich melde mich freiwillig.

Schlimmer als gedacht: Vitamin-D-Mangel zerbröselt die Knochen

60 Prozent der erwachsenen Deutschen und 86 Prozent der Kinder sind nur unzureichend mit Vitamin D versorgt, weil bei uns zu wenig die Sonne scheint. Der Mangel hat schlimmere Folgen als bislang angenommen, wie eine neue Studie zeigt. Die Knochen bleiben nicht nur zu weich, sondern werden auch brüchig und altern schneller.

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eBook-Tipp: Schnurren ist die beste Therapie

Ein tierisch gutes Buch findet ihr neuerdings bei amazon. Als eBook erhältlich und voller schöner Katzengeschichten, Beschreibungen und Therapieansätze aus dem Leben von Roland Emmenlauer und seiner krebskranken Frau Gabriele.

Kurzbeschreibung
Die ersten „Therapietiere“ sind längst in Praxen, Krankenhäusern und Heimen eingezogen, aber können Tiere tatsächlich Menschen heilen? Der Autor, Roland Emmenlauer, ist dieser spannenden Frage nachgegangen, nachdem er durch eigene Erlebnisse, aber auch durch Informationen über „Therapietiere“ in der Presse angestoßen wurde, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Er setzt dabei auf über 30 Jahre Erfahrungen mit Thaikatzen, pflegt und beobachtet diese Tiere sowohl drin wie draußen, vor allem ihr Sozialverhalten und die Transaktion zwischen Tier und Mensch.
Er berichtet, wie er durch die schwere Krankheit seiner Frau hautnah mit der Frage nach der gesundheitsfördernden Wirkung von Tieren konfrontiert wurde, was er dabei beobachtet und herausgefunden hat. Danach folgen Kurzgeschichten von anderen Tierhaltern über berührende Erlebnisse mit ihren Vierbeinern, wie sie durch diese gestützt oder aktiviert wurden in Zeiten von Krankheit, Einsamkeit und anderem Leid. Schließlich gibt er Tipps und hilfreiche Informationen aus der Praxis, zum Beispiel, wie man ein geeignetes „Therapietier“ finden kann. Damit das ernste Thema aufgelockert wird, unterhält der Autor seine Leserinnen und Leser mit Fotos aus dem Alltag seiner Fellnasen auf Samtpfoten in ihrem kleinen Katzenparadies.

Buchtipp schnurren..

Schnurren ist die beste Therapie – Roland Emmenlauer

Auch Bommel und ich durften einen kleinen Platz im Buch füllen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich lesen wird.

Auch interessiert? Hier gehts zum eBook.
Kein Kindle? Hier gibt’s die kostenlose Leseapp von amazon.

Filmtipp: Mein Leben ohne mich

Am 20.03. auf arte

Die attraktive 23-jährige Ann hat es nicht leicht. Mit 17 bekam sie ihr erstes Kind, mit 19 Jahren das Zweite und ihr Ehemann Don, der sich zwar liebevoll und fürsorglich um die Familie kümmert, hat Schwierigkeiten einen festen Job zu finden. So haust die vierköpfige Familie in einem beengten Wohnwagen, der im Garten von Anns notorisch frustrierter Mutter steht. Von ihrem Vater hat Ann auch nichts zu erwarten, denn der sitzt seit zehn Jahren im Gefängnis. Und so muss sie, um über die Runden zu kommen, nachts in der Universität putzen gehen. Obwohl Ann auf vieles verzichtet, lebt sie mit ihrer Familie glücklich und zufrieden, denn sie weiß, dass das Leben noch vor ihr liegt. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie erfährt, dass sie Krebs im Endstadium hat. Ihr bleiben noch zwei Monate, vielleicht drei. Statt sich jemandem anzuvertrauen, behält Ann die schreckliche Nachricht jedoch für sich. In aller Stille will sie die verbleibende Zeit auskosten, um sich einige Herzenswünsche zu erfüllen, die sie auf einer Liste notiert. Wenigstens einmal will Ann ein großes Picknick am Strand veranstalten, außerdem rauchen und trinken so viel es ihr beliebt und von nun an immer sagen, was sie denkt. Ihren Kindern möchte sie für jedes Jahr Geburtstagsgrüße auf Band sprechen, bis sie 18 sind. Außerdem brauchen Penny und Patsy eine geeignete Ersatzmutter und Don eine neue Frau. Und obwohl sie mit ihrem Mann glücklich ist, möchte Ann wenigstens noch einmal im Leben erfahren, wie es ist, von einem anderen Mann geliebt zu werden – und vielleicht auch, wie es ist, sich selbst noch einmal neu zu verlieben. Im Waschsalon trifft sie den sensiblen und attraktiven Einzelgänger Lee und lässt sich darauf ein, ihn näher kennenzulernen. Doch sie weiß, bis sie endgültig Abschied nehmen muss, bleibt nicht mehr viel Zeit …

Trailer

15-jähriger Schüler revolutioniert die Krebsmedizin

[…] Ein tragisches Ereignis lieferte den Anlass für Jacks bislang wichtigste Erfindung. Ein Onkel starb an Krebs, der zu spät entdeckt worden war. Der Junge begann nach einer sicheren Diagnose zu forschen. Im Biologieunterricht an der North County High School entwickelte er „beim Ausspannen“ die Lösung des Problems – und zwar durch das penible Auswerten vorliegender Studien und ein wenig Google-Recherche am Computer. […]

Der von Jack entwickelte Teststreifen funktioniert ähnlich wie ein Filterpapier, ist aber getränkt mit einer Flüssigkeit mit Kohlenstoffnanoröhrchen. Diese Zylinder, deren Wände nicht dicker sind als ein einzelnes Atom, binden das Mesothelin und verändern sich dadurch geringfügig.

[…] Drei Cent kosten die Materialien für seinen Krebstest, sagt Jack, und das sei 26.000-mal preiswerter als das gängige Nachweisverfahren, das auf der Erkennung von Antikörpern basiert (Elisa-Test). Der Test habe sich in 90 Prozent der Fälle als zuverlässig erwiesen. An dieses Resultat kommt keine andere Früherkennung heran. Zudem erfordere seine Innovation nur fünf Minuten Zeit und sei damit 168-mal schneller als jedes andere Verfahren. […]

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Noch immer gesucht: Bernd Schirrmacher

Da mein letzter Suchaufruf schon eine Ewigkeit her und meine Leserzahl etwas gestiegen ist, möchte ich doch nochmal Bernd in Erinnerung bringen.

Bernd Schirrmacher
bernd1-1wird seit Februar 2005 vermisst. 8 Jahre ist es nun her und seine Mutti ist sehr verzweifelt, weiß mit der Ungewissheit um Bernd nur schwer umzugehen.

Eine nähere Beschreibung zu ihm findet ihr hier. Bitte teilt diese Seite bei Facebook oder auf eurem Blog. Falls ihr Informationen zu Bernd habt, könnt ihr euch über das Kontaktformular mit seiner Mutti Ute in Verbindung setzen. Oder ihr schreibt mir und ich leite dies weiter.

maedchenhaftesbloggen(at)gmail.com

Vielen Dank!